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Karfiol-Couscous mit Cashew-Nüssen, Za'atar und Zitrone

Low Carb & glutenfrei? Karfiol-Couscous ist nicht nur gesund, sondern vor allem lecker!

Es zeigt sich wieder einmal, dass gesund kochen und großartiger Geschmack Hand in Hand gehen; unser Beweis? Dieses simple aber geschmacksintensive Karfiol-Couscous Gericht – verschiedene Texturen, die Süße und Säure sowie die richtigen Kräuter sind eine wahre Freude für eure Geschmacksnerven 🙂

Der Star unter den Gewürzen ist dabei ohne Zweifel Za’atar, eine Mischung aus Thymian, Sesamkörnern, Sumach und meist Salz, die vor allem im arabischen und nordafrikanischen Bereich viel zum Einsatz kommt. Dort wird sie oft einfach mit Olivenöl vermischt, um frisches Brot darin zu tunken, oder über Hummus und diverse Aufstriche gestreut – auf jeden Fall mal ausprobieren!

Noan_Call to action_IntensoZutaten
1 Kopf Karfiol
100 g Cashew-Nüsse (gesalzen oder ungesalzen)
2 Handvoll Sultaninen
1/2 Granatapfel
6 EL NOAN Intenso Olivenöl
4 EL Zitronensaft, etwas geriebene Zitronenschale
1 Handvoll frische Petersilie
1 EL Za’atar
1 TL Kümmel, gemahlen
1 Knoblauchzehe
Salz & frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

Die Sultaninen in einer kleinen Schüssel mit warmen Wasser übergießen und einige Minuten einweichen lassen. (Schon gewusst? Der Unterschied zwischen Sultaninen und Rosinen liegt in der Trocknung; erstere werden mit Pottasche und Olivenöl besprüht, wodurch sich die äußere Schale löst und die Beere ihre helle Farbe behält. Ok, genug Nerd-Talk 😉 ). Lasst die Cashew-Nüsse in einer heißen Pfanne gleichmäßig anrösten, bis sie anfangen zu duften und eine goldene Farbe bekommen. Ihr könnt sie grob hacken oder ganz lassen, je nach belieben!

Nun zum Karfiol-Couscous: Ihr werdet sehen, der ist schnell gemacht und einfach zubereitet – versprochen! Brecht den Karfiol in kleine Stückchen und gebt diese dann in eine Küchenmaschine. Immer ein paar Sekunden einschalten und den Karfiol zerkleinern lassen, bis er fein gerieben ist und eben Couscous ähnelt. Passt allerdings auf, dass ihr ihn nicht so lange zerkleinert bis er matschig ist – er sollte ein bisschen Struktur behalten! Tipp: Wer keine Küchenmaschine hat, kann den Karfiol auch über einer groben Käsereibe zerkleinern (da werden die Arme zumindest ein bisschen trainiert!).

Karfiol-Couscous

 

Gebt dann 3 EL Olivenöl in eine große Pfanne, erhitzt dieses und gebt den Karfiol-Couscous sowie klein geschnittenen Knoblauch, den gemahlenen Kümmel und die Za’atar Gewürzmischung dazu. Lasst alles unter Rühren ca. 7 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Halbiert einen Granatapfel und legt eine Hälfte mit der offenen Seite nach unten auf eure Hand, über einer Schüssel platziert. Mit einem Kochlöffel in der anderen Hand klopft ihr dann gegen den Granatapfel, bis alle der wunderbar saftigen Kerne herausfallen. Nehmt euch dann eine Zitrone und reibt etwas Zitronenschale ab, halbiert sie anschließen und presst den Saft aus. Zuletzt noch die Petersilie klein hacken.

Dann muss nur noch alles zusammengemischt werden! Karfiol-Couscous samt Knoblauch und Gewürzen, Cashew-Nüsse, die eingeweichten Sultaninen, Zitronensaft und -schale, Granatapfelkerne, Petersilie und 3 EL Olivenöl in einer großen Schüssel zusammenmischen und mit Salz und frischem Pfeffer abschmecken.
Mahlzeit!

 

Text & Fotos: Camilla Kaiser

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