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NOAN Fastet – 20 Days to go

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NOAN Paleo Suppe mit Avocado und Paprika
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Das NOAN-Team im Fastenzeit -Selbstversuch: Update #2

20 days to go – die Hälfte der Fastenzeit haben „wir“ schon letzte Woche hinter uns gebracht. Das  „Wir“ müssen wir hier aber endgültig unter riesengroße, vorwurfsvolle Anführungszeichen stellen. Weil in Wirklichkeit ist das Verhältnis zwischen weißen und schwarzen Schafen im Noan-Fasten-Team mittlerweile schon relativ ausgeglichen.

Margit schlägt sich immer noch recht wacker: „Der Verzicht auf Zucker macht mir gar nichts aus, nur der Kaffee geht mir ab. Wenn ich irgendwo frisch gemahlenen Kaffee rieche, freue ich mich ehrlich gesagt darauf, wenn die Fastenzeit um ist“. Allerdings hat sie am Wochenende ein Glas Rotwein getrunken, das sie damit zu argumentieren versucht, dass Rotwein ja eh auch sehr gesunde Stoffe enthält und über die ganze Fastenzeit hinweg eigentlich als homöopathische Dosis gesehen werden könnte (Anmerkung des Autors: Was für eine unverschämte Ausrede! 😉 )
Richy meint, er sei im Grunde recht brav, nur hat er ebenso mit einem Glas Rotwein gesündigt. Wir könnten die „Einmal ist keinmal“-Regel gelten lassen, aber überlegt doch mal! Wenn einmal keinmal ist, dann muss zweimal logischerweise einmal sein und das ist wiederum ja keinmal.. Wo soll das hinführen? Mind blown.. 😯

Mario und Mitra haben sowieso von Anfang an nicht wirklich gefastet, wobei Mario immerhin nach wie vor auf Zigaretten verzichtet und Mitra sowieso viel zu gesund lebt.
Tazio hat letzte Woche zum ersten Mal gesündigt und ein Bier getrunken, hatte aber auch einen Grund zum Feiern.

Sogar Camilla ist zur Fasten-Sünderin geworden, wobei sie einen wirklich sehr guten Entschuldigungsgrund hat: „Ich war letzten Dienstag Blutspenden und hab dabei das Fasten ordentlich gebrochen, weil ich dort nämlich mit Massen an Cola und Schokolade versorgt wurde.“ Anscheinend ist sie dabei auf den Geschmack gekommen, denn auch wenn sie es bis zum Ende der Fastenzeit weiterhin ohne raffinierten Zucker aushalten will, möchte sie nicht mehr so streng mit sich sein, wenn sie doch Lust darauf bekommt.

Über Matthias wollen wir gar nicht weiter sprechen. Lest euch einfach Update #1 durch und rechnet zwei Wochenenden dazu. Im Grunde ist es eine Frechheit, seinen Namen überhaupt in einem Fasten-Blog zu erwähnen. Seine Stellungnahme dazu: „Ach, lasst mich doch! Fasten ist sowieso blöd!“  😀

 

 

Text/Foto: Matthias Eckkrammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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