
Der Ursprung. Der Pilion.
Eine naturbelassene, klimatisch bevorzugte Halbinsel im Osten des griechischen Festlandes, ist der Ort des Anbaus und der Produktion. Die Halbinsel, benannt nach dem Berg Pilion (1610 m), ist laut griechischer Mythologie die Heimat der Zentauren und fast vollständig bewachsen mit Olivenbäumen.
Die meisten Olivenbäume am Pilion tragen die „Amfissa“, eine mittelgroße, rund bis ovale Olive mit feinem und festen Fruchtfleisch.
Der Anbau. Die Hainkultur.
Die Herstellung extra nativen Olivenöls aus dieser herrlichen Frucht basiert auf einfachen, aber strikten Grundregeln der Ölproduktion: Von ansässigen Bauern, die biologisch kultivierten Anbau unter strengen Auflagen betreiben, werden nur die besten Oliven zur Mühle gebracht.
Zart violett
Wenn die Oliven in den Hainen beginnen, sich violett zu färben, ist es soweit: Der richtige Zeitpunkt der Ernte ist nahe. Je nach Reifegrad der Oliven wird Mitte bis Ende Oktober geerntet und kalt gepresst (richtig: kalt extrahiert), gefiltert und abgefüllt.
Die Produktion. Eile statt Weile.
Innerhalb weniger Stunden werden die Oliven nach der manuellen Ernte zu einem Naturprodukt höchster Güte verarbeitet. Eile nach der Ernte ist geboten, um den Oxidationsprozess so gering wie möglich zu halten. Dieser beeinflusst nicht nur Geschmack und die Anzahl der gesundheits-
fördernden Inhaltsstoffe, sondern auch die Haltbarkeit des Öls.
Derzeit produzieren wir in einer, mit modernen italienischen Maschinen ausgestatteten Bio-Ölmühle in unmittelbarer Nähe der Olivenhaine. Diese steht uns während der Produktionszeit exklusiv zur Verfügung, wo unter Anleitung unseres Produktionsexperten Duccio Morozzo della Rocca aus der Toskana, auch schon letztes Jahr ein sensationelles Öl hervorgebracht wurde.
Ein köstliches Geschenk
Das Öl soll nach der Pressung und Filterung noch ein paar Wochen ruhen, damit es sich setzt und seine herrliche Geschmacksnote voll entwickeln kann.