Etikettenschwindel beim Olivenöl - Wie erkennt man gute Qualität?

„Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ – ein beachtlicher Prozentsatz der Olivenöle, die es im Handel zu kaufen gibt, sind alles andere als sortenrein und hochwertig produziert, auch wenn sie sich mit dem Prädikat „Extra Vergine“ schmücken. Vorsicht ist geboten!

Ein gutes Merkmal für einwandfreies Extra Vergine ist der Geruch des Öls beim Öffnen des Gebindes. Olivenöl ist ein Fruchtsaft, also soll es „fruchtig“ riechen, z. B. nach Apfel, Bananen oder auch nach Tomate, Basilikum oder frisch geschnittenem Gras. Auf keinen Fall darf es „scharf“ oder „stechend“  z.B. nach Maggikraut oder „modrig“ nach Erde riechen. Denn das ist ein Zeichen dafür, dass das Öl entweder kein Extra Vergine oder bereits ranzig ist.

NOAN steht nicht nur für Qualität, Umweltbewusstsein und soziales Handeln, sondern auch für Transparenz und Ehrlichkeit. Daher ist es uns besonders wichtig, unsere Kunden genau über Herkunft, Verarbeitung und die Widmung des Erlöses zu informieren – mehr Infos unter den NOAN SIX.

Hier finden Sie zwei interessante Artikel zu dem Thema:

„Ganz klar Betrug“ / Der Standard 

„Extra Ranzig“ / Stern

 

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